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Teil 3 - Schicksalsschläge

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Teil 2- Die Zeit der Tränen~neue Narben :: Teil 4 - Seelenschatten  
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Crying
|gegangenes Mitglied|


Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 109
Wohnort: Aus den Tiefen des Waldes
BeitragVerfasst am: 30 Aug 2007 2:45    Titel: Antworten mit Zitat

Crying:

Cry hatte viel Spaß mit Blackide um die Wette zu schwimmen. Der Tag war herrlich und das Wetter Fantastisch. Blackide fuchtelte mit ihrer Rute im Wasser um her.

„Hey ... las dass „

rief der Rüde spaßig der Fähe zu doch Plötzlich blieb Cry wie versteinert im Wasser stehen. Er witterte einen ihm sehr vertrauten Geruch. Crying atmete nochmal tief ein den die Witterung war nur sehr schwach. „Konnte es denn sein? ... Zita ... ja es kann nur sie sein.“ Crying drehte auf der Stelle um und schwamm so schnell er nur konnte wieder zurück zum Ufer. Als er das Ufer erreichte rief er zu Fuchur und Blackide, die inzwischen die Insel erreicht hatten zu.

“Fuchur, Blackide würdet ihr euch bitte um Stormy kümmern ich muss kurz weg und komme bestimmt gleich wieder.“

Bestimmt?! , waren den in seinem Satz schon die ersten Vorboten einer Dunklen Prophezeiung? Wer konnte das schon wissen und vor allem nicht Cry, also machte sich der Rüde auf den Weg um der schwachen Witterung zu folgen. Crying konnte an nix anders mehr denken als Zita wohl behalten wieder zu sehen. Immer schneller lief er wurde auch die Witterung immer stärker. Schneller und schneller, aus gehen wurde laufen und aus laufen wurde Rennen. Er rannte und rannte immer Tiefer in den Wald, Äste und Dornenzweige schlugen ihm immer wieder ins Gesicht doch er spürte keinen Schmerz. Irgendwie wusste Cry das es nun um Leben und Tod ginge, dies verrat ihm sein Instinkt.

„ Zita ich komme wo du auch steckst! ... Ich helfe dir! “

Immer wieder manifestierte sich dieser Gedanke in seinem Kopf. Zita konnte nicht mehr weit sein denn die Witterung war nun inzwischen sehr intensiv geworden. Doch nun konnte Cry auch den Geruch von zwei andern Wölfen war nehmen. Ob dies die Gefahr für Zita ist konnte Cry zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen doch er konnte es vermuten. Sorge und Angst um Zitas Leben brauten sich in seinem Kopf zusammen. ... Nein er würde jetzt niemals umdrehen und Zita ihrem Schicksal überlassen, nicht nach alle dem was sie zusammen durch gemacht hatten. Also Rannte Cry weiter bis er plötzlich eine Waldlichtung betrat und er urplötzlich vor den drei Wölfen stand. Cry bremste erprobt ab und eine Staubwolke zog an den Wölfen vorbei. Crying sah sofort Zita kauernd auf dem Boden liegend direkt vor den Pfoten eines sehr Großen Wolfes der im Übrigen äußerst bedrohlich wirkte. Zita schien in ernster Lebensgefahr zu sein und Cry befand sich jetzt auch in einer sehr misslichen Lage. Da waren Zwei große und bedrohlich anmutende Wölfe ...Kampf?! ... nein gegen eine der artigen Übermacht hätte der Rüde nicht den Hauch einer Überlebenschance gehabt und Zita wäre damit dann bestimmt auch nicht mehr geholfen. Crying hatte nur eine Chance, Zita schnappen und sie weg aus dem Gefahrenbereich bringen. Der Rüde nahm all sein Mut zusammen, er Rannte gerade Wegs auf den große Wolf zu der vor Zita stand. Mit einem Kräftigen hieb seiner Schulter und einem kurzen Knurren, stieß er den Wolf weg der Zita zu Töten versuchte. Blitzschnell lud Cry, Zita auf seinem Rücken

„ Halte dich so stark du nur kannst an mir fest!“

Rief er zu der verletzten Fähe. Dann rannte der Rüde los, so schnell er nur konnte. Seine Sprintsätze wurden immer länger und immer schneller, er rannte so schnell er nur konnte als wäre der Teufel persönlich hinter den beiden her. Die verletzte Fähe merkte der Rüde kaum auf seinen Schultern und auch seine alte Behinderung waren wie weggeblasen, Das Adrenalin durchströmte seine ganzen Körper. Abermals schlugen Äste und Zweige ihm ins Gesicht doch für schmerzen war wiederum keine Zeit. Flucht...Flucht war jetzt alles was wichtig ist. Crying erkannte das er nur eine Chance gegen die Wölfe haben würde wenn er den Weg zurück zum See schaffe.

„ Wo verdammt ist der Weg zurück zum See?!“

Dachte sich Cry doch auf einmal erkannte er abgebrochene Äste und Zweige direkt vor sich. Ja das konnten nur die abgebrochenen Äste und Zweige gewesen sein die er Kurz zu vor abgebrochen hatte wo er auf dem Weg zu Zita war. Optimismus kam langsam wieder zum Vorschein. Cry blickte nach hinten ob denn die anderen Wölfe ihm gefolgt sein oder er sie ganzen und gar abhängen konnte. Der Rüde hoffe das Beste und Rechnete mit dem schlimmsten. Doch dann hörte er Ast Geraschell und Stimmen der zwei anderen Wölfe. „Hoffentlich ist der See und meine Freunde mehr weit weg.“ Cry schaute über seine Schulter und sah Zita direkt ins Gesicht. Er versuchte seine Sorgen um das Überleben ihrer beiden Leben zu überspielen in dem er ihr zu lächelte.

„Wir schaffen das!“

flüsterte er ihr leise zu und nahm den Weg wieder in Richtung See auf. Zur not würde er bis zum letzten Atemzug um das Leben von Zita Kämpfen wenn er den Weg zum See nicht mehr rechtzeitig erreichen würde. Doch diesen Gedanken wollte Cry zu diesem Zeitpunkt noch nicht zur Erwähnung ziehen so lange er noch Hoffnung hatte zusammen mit Zita zu überleben.

(Crying und Zita bei der Flucht evtl... gefolgt von Targas, Iartinu )

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Zita
~Sternenseele~


Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 463
Wohnort: An einem bessere Ort...
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BeitragVerfasst am: 30 Aug 2007 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

Zita hatte jegliche Zeit - und Raumvorstellung verloren. Sie lag einfach nur da und erwartete den tödlichen Schlag des Rüden.
Als sie aber plötzlich von einem ihr wohlbekannten Rüden auf dessen Rücken geladen wurde, öffnete sie die Augen.
Es war tatsächlich Crying!
Zita war verwirrt, wie war er hierher gekommen und warum half er ihr?
Unfähig zu sprechen, lag sie einfach nur auf Cryings Rücken.
Langsam wich ihre anfängliche Überraschung der Freude. Der Weisse Rüde hatte also Unrecht gehabt! Es gab doch jemanden, der für Zita da war.
Der Weisse! Schlagartig drehte Zita ihren Kopf, und versuchte gleichzeitig die Balance zu halten. Ihre dunkelgrünen Augen durchforsteten den Wald, doch einen anderen Wolf erkannte sie nicht.
Beruhigt schmiegte sich Zita an Cry´s Rücken und genoss seine Nähe.
Es gab also wirklich jemanden der für sie kämpfen würde...



Crying

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Ich besitze die Erlaubnis von der Künstlerin "Goldenwolf" um ihr Bild zu verwenden!
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Blackide
Dangerously Wolf


Anmeldungsdatum: 17.11.2006
Beiträge: 161
Wohnort: Ihr herz wird immer bei ihrem alten Rudel sein

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2007 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

Blackide freute sich, doch als plörtzlich Crying sofort wegmusste, da erschrak sie sich doch. Doch sie blieb erst noch im Wasser schwimmend stehen. Kurz sahen ihre Augen noch dem braunen Rüden hinterher, bis er auch schon im Wald verschwand.
Hastig suchten ihre Augen die kleine Stormy, doch bei der Kopfdrehung bemerktze sie schon etwas.

ZITA! Der Geruch!

dachte sie wiederholt. Auch ihr Geruchssin täuschte sie nicht. Wie ein Kreisel drehte sie sich hin und her, fixierte den einen Geruch und speicherte ihn, doch sie konnte Stormy nciht einfach alleine lassen.
Ihr Blick traf Fuchur. Schnell paddelte sie zu Fuchur. Ein komisches Gefühl kam ihr hoch, wie ein kleiner Fluss vion Wärme, der ihre Brust durchfuhr. Crying...sie mochte ihn sehr und Zita eigentlich auch, dochd annw ar sie weg.

Wie konnte ich sie nur vergessen?!!!

schien sie sich immer slebst im Kopf zu beschimpfen. Zita war ihre Freundinn geworden, sie half ihr, doch warum hatte sie Zita vergessen? War es der Fluch? Oder war es vielleicht die Liebe?
Schnell hechelte sie und bellte zu Fuchur.

Fuchur! Bitte pass auf Stormy auf! Ich helfe Crying! Bleibe hier, versprich es mir!

Vor Wut über sich selbst kniff sie ihre Augen zu, doch auch Angst war plötzlich da. Ohne einen weiteren Ton zu sagen drehte sie sich um und hinterliess einen Kiel. Immer schneller wurde sie, bis sie das Ufer erreichte und sich ausgiebig trocken schüttelte. Ihren Schädel senkte sie und folgte sofort den beiden Gerüchen..Zitas und Cryings.
Was sie dann sah, erschrack sie zu tiefst. Fast wollte sie stehen blieben, doch dann packte sie ein altes Gefühl wieder. Der eines Alphas!
Schnell rannte sie zu den beiden hin, doch auch die anderen etwas weiter hinten sah sie. Bedrohlich sah sie die beiden an, die extrem stark aussahen und bedrohlich, doch Blackide hatte dieses Gefühl, wie ein Feuer, dass in ihrem inneren brodelt, so musste sie die beiden Wölfe, die sich wirklich ins Herz geschlossen hatte beschützen.
Ohne weitere Drohgebärden half sie den beiden.

Zita...Cry! Ich helfe euch!

sagte sie imemr wieder, bis sie Zita mit der Schulter stützte. Ein besorgter Blick fiel auf Zita, in Blackides Augen konnte man das Funkeln erkennen, das Funkeln eines wahren Freundes.
Ihre Ohren huschten immer wieder zurück zu den beiden anderen fremden.

Wenn es sein muss werde ich kämpfen...ich habe wieder eine Familie und die lasse ich mir ganz bestimmt nicht von Wölfen nehmen, ich habe sie schon an Menschen verloren, aber nciht an Menschen!

Ein vernehmbares Knurren entglitt der Fähe, ein sehr tiefes, auch sie hatte Kraft. Dann hob sie Zita wieder ein bisschen an und zeigte Crying den Weg zurück, ob sie wohl aufgehalten werden?


[Zita, Cry...etwas weiter weg Iârtinu, Targas]

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Leg dich nicht mit mir an...
Du weisst nicht wer ich bin und wirst es auch nie erfahren...

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Iârtinu
Blutstern


Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 39
Wohnort: Aus dem Himmel gefallen, so sagte es mein Rudel.

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2007 20:17    Titel: Antworten mit Zitat

Iârtinu konnte es nicht fassen. Ihr Geliebter wurde plötzlich blöd von der Seite angegriffen, einfach so, ohne Vorwarnung. Noch nicht einmal genug, dass es ein billiger Hybridenrüde war. Aggressiv knurrte sie, doch sie wollte erst noch sehen, was der Rüde tun würde. Schnell ging sie zu Targas und schleckte ihn sanft über die Lefzen, es sollte so viel heißen wie: " Ich mache das schon wieder gut!". Sie sah zu den beiden, der Rüde wollte anscheinend die Fähe mitnehmen, wahrscheinlich war es der, von der Zita gesprochen hatte. Iârtinu war klug, sie konnte sehr schnell kombinieren, hatte sie es in ihrer Kindheit gelernt. Auch, dass der Rüde in Hybrid war, das erkannte sie sofort. Als der Rüde dann etwas wieter weg war, sah sie neugierig zu den beiden herüber. Es schine, als würde der Blutgeruch den beiden noch gefolgt sein. Ihre Augen fixierten das Knäuel. Das gekbe den Rüden und das dunkle die Fähe, so sah es aus. Ihre neugierige Haltung ging über einen schlaffen Schweif und hochgestellten Ohren, bis dann noch jemand dazu kam. Ihre Drohgebärden waren nicht zu übersehen. Auch Iârtinu musste Knurren, wie aus Reflex. Sie liebte den Kampf und schon stieg ihr Das Blut in den Kopf. Sie woltle kämpfen, ihren Gefährten rächen und SPaß haben. Hastig machte sie einen weiten Sprung nach vorne und hollte schnell die beiden ein, bis sie dann plötzlich vor den dreien stand. Ihre Ohren waren in ihren Nacken eingegruben und ihre Zähne blitzen im Licht. Ihre zweifarbigen Augen machten sie noch gruseliger und der Blutgeruch ebenfalls. Ihre starken Pranken gruben sich in den Boden ein. Dann nahm sie eine stolze Haltung ein und sprach zu den anderen mit einem strengen Unterton.

Was fällt dir ein Dark Soul einfach so umzustossen, Hybrid? Und dir, wie es mir scheint bist du nicht ganz richtig in der Seele, was fällt dir ein mich einfach so herauszufordern?

knurrte sie. Sie erkannte vieles, sogar diesen Fluch von Blackide. Iârtinu schine womöglich über sehr viele Fähigkeiten zu verfügen. Dann machte sie mit ihrem Kopf eine schnelle Bewegung nach vorne und stiess die braune Fähe weg und auch den Hybriden.



(Crying, Zita, Blackide)

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Das passiert mit einer Seele, die man falsch behandelt.
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Targas
Dunkle Seele


Anmeldungsdatum: 29.06.2007
Beiträge: 292
Wohnort: Out in The Nature
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BeitragVerfasst am: 31 Aug 2007 16:27    Titel: Antworten mit Zitat

Targas wollte Zita gerade am Nacken hochheben, als ein weiterer Rüde auf der Bildfläche erschien, ihn hart in die Seite stieß und dann mit der Fähe wieder im Wald verschwand.
Der Weisse starrte den beiden hinterher, doch als der Blutstern ihm über die Lefzen leckte wusste er was er zu tun hatte.
Auch er sprintete nach vorn und stand bald mit Iartinu vor den drei anderen Wölfen.

"Niemand hat das Recht mir meine Beute wegzunehmen! NIEMAND!!!" knurrte er bedrohlich und sah Crying finster an.

Wenn es zu einem Kampf kommen würde dann war Targas bereit...





Iartinu, Crying, Blackide, Zita
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Fuchur
Wolf der Erinnerung


Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beiträge: 217
Wohnort: Nirgens und doch überall...
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BeitragVerfasst am: 31 Aug 2007 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

Fuchur genoss den Augenblick und war recht entspannt.
Als Crying plötzlich aufsprang und wie von der Tarantel gestochen sich los machte, blickte der Wolf die Fähe an. Hatte sie eine Ahnung um was hier ging? Fuchur dachte nicht.

“Sicher werden wir auf Stormy aufpassen.“

Eher verwirrt also sonst was. Seine Gedanken waren durcheinander, wieso wollte er so schnell weg? Was war denn mit den ganzen Wölfen hier los? Jeder hatte eine lustige Macke. Er schüttelte den Kopf und sah nach Stormy betrachtete sie kurz. Wie leicht war doch das Leben eines kleinen Wolfes oder eines Welpen. Spaß haben, Futter bekommen und schlafen, genug um glücklich zu sein. Ach wäre er nur wieder so jung, so würde das Leben nicht nur einfacher auch viel sinnvoller sein. Doch er erinnerte sich nicht einmal an seine Vergangenheit, was hatte diese nur zu bedeuten.
Und erneut wurde Fuchru verwirrt, dieses mal von Blackide. Wie konnte sie nur wissen, was Crying vor hatte? Immerhin wollte sie scheinbar ihm ja nach laufen?
Wie um Gottes Willen kann immer jeder Wolf wissen, was der andere vor hat? Komische Welt, dachte sich Fuchur, aber er gab auch ihr eine Antwort.

“Sicher werde ich auf Stormy aufpassen.“

Und da waren sie alle fort. Wohin auch immer auch, scheinbar wussten die Wölfe etwas, was Fuchur nicht wusste oder konnte er sich nur nicht mehr daran erinnern? Er sah erneut zu Stormy, immerhin war sie noch anwesend, dadurch hatte man ein wenig Unterhaltung. Dennoch wusste der Wolf plötzlich nicht mehr was er tun sollte, so viele Gedanken schossen ihm durch seinen kleinen Kopf.

“Jetzt sind wir nur noch zu zweit.“

Ja das waren sie wohl. Vielleicht wusste die Kleine ja, was man von ihnen erwartete oder was man tun sollte, denn Fuchur war mit der Situation überfordert.

Anwesende: Stormy und Fuchur

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"Die Erinnerungen werden schwächer. Sie werden nie ganz verschwinden, aber sie verblassen ein wenig. Und irgendwann merkt man, dass man mit ihnen leben kann."

Charlotte Link, Am Ende des Schweigens
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Blackide
Dangerously Wolf


Anmeldungsdatum: 17.11.2006
Beiträge: 161
Wohnort: Ihr herz wird immer bei ihrem alten Rudel sein

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2007 13:18    Titel: Antworten mit Zitat

Übberrascht stand sie da, als die Fremde ankam. Der Blutheruch ar nciht zu überriechen. Augenblicklich schine sie zu zucken, doch dann kam wieder das Alphablut hervor. Stolz stellte auch sie sich auf, auch wenn sie keine Chance hatte. Sie würde ihre Freunde beschützen, egal wie.
Doch als die Worte kamen, Crying sei ein Hybrid, da schockte sie es doch schon ein bisschen. Erschrocken sah er Crying an.

Was? Ein Hybrid? Aber...aber...

dachte sie und wurde etwas panisch, bis sie plötzlich einen Stoss wahrnahm.
Auf dem Boden liegend sah sie hoch, träume und war wie in Trance, bis nochjemand dazukam, ein weißer Rüde.
Schnell stand sie weder auf und stellte sich vor Zita und Crying hin.

Lasst die beiden in Ruhe, sie haben nichts getan, gegen mich könnt ihr kämpfen, aber lasst die beiden aus dem Spiel, ich werde meine Freunde beschützen!

bellte sie und stellte ihre Nackenhaare auf, wenn es sein müsste, so würde sie kämpfen.



[cry, zita, iârtinu, targas]

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Zita
~Sternenseele~


Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 463
Wohnort: An einem bessere Ort...
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BeitragVerfasst am: 02 Sep 2007 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

Durch den Stoss der anderen Fähe wurde Zita von Cry´s Rücken heruntergeworfen und blieb auf der Seite liegen. Schnell aber unter Schmerzen rappelte sie sich aber wieder hoch und besah sich das Szenario das sich ihr nun hier darbot. All diese Wölfe (Crying und Blackide) waren bereit für sie ihr Leben zu riskieren, doch genau das machte die Kleine auch wieder unglaublich fertig. Sie wollte nicht, dass sich Cry und Blackide nur wegen ihr in Lebensgefahr begaben. Zitas grüne Augen füllten sich mit Tränen und sie fasste eine Entscheidung.
Demütig und mit eingeklemmter Rute ging sie auf den Weissen Rüde zu und stellte sich an dessen Seite.

"Ich danke euch beiden, dass ihr euch so für mich eingesetzt habt, aber diese Wölfe sind sehr stark...zu stark...selbst für euch beide. Sie wollen nur mich also werde ich mit ihnen gehen...Ich will nicht, dass euch was passiert"

"Und ganz besonders dir nicht..." flüsterte Zita und sah Cry an. Tränen liefen ihr über das Gesicht und sie sah zu Boden.
Neben ihr lachte der Weisse Rüde höhnisch auf...



Targas, Crying, Iartinu, Blackide

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Ich besitze die Erlaubnis von der Künstlerin "Goldenwolf" um ihr Bild zu verwenden!
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Targas
Dunkle Seele


Anmeldungsdatum: 29.06.2007
Beiträge: 292
Wohnort: Out in The Nature
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BeitragVerfasst am: 02 Sep 2007 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

Der Weisse Rüde beachtete die Schwarze gar nicht erst, er wusste, dass er ihr weit überlegen war und genau das strahlte auch sein Erscheinungsbild aus. Sein Blick ruhte auf Zita und als sie dann tatsächlich auf ihn zukam da grinste der Rüde breit und sein gefährliches Gebiss kam zum Vorschein.
Er drehte seine Kopf zu der Fähe die nun neben ihm stand und flüsterte ihr mit einer Stimme die soviel Schadenfreude und Macht enthielt zu:

"Du weisst was gut für dich ist! Ich wusste, dass du dich doch richtig entscheiden würdest!"

Dann wandte sich der Rüde,nach einem kurzen Blick zu Iartinu,an Crying und Blackide:

"Ihr habt gehört, was eure Kleine Gefährtin hier gesagt hat! Bleibt ihr und uns fern...oder..." Targas fixierte mit seinen blauen stechenden Augen Crying


"..oder ich muss deiner Tochter noch was Schlimmes antun!"


Der Rüde hatte längst bemerkt, dass Cry neben seinem auch noch den Geruch einer Welpin an sich trug und ein fieses und widerliches Grinsen trat auf sein Gesicht. Der Hybridrüde würde eher um das Wohl seiner Tochter als um das einer Fremden Gefährtin besorgt sein.
Siegessicher lachte der Rüde auf und wandte sich, Zita zwischen seinen mächtigen Vorderläufen gefangen, zusammen mit Iartinu zum Gehen...
Keiner der anwesenden Wölfe würde es wagen das "Duo des Todes" zu attackieren...KEINER.



Crying, Blackide, Zita, Iartinu
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Crying
|gegangenes Mitglied|


Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 109
Wohnort: Aus den Tiefen des Waldes
BeitragVerfasst am: 02 Sep 2007 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

Crying:

Als Cry stehen blieb konnte er keinen Wolf mehr sehen und er dachte dass er es geschafft hatte. Erleichtert atmete der Rüde auf als Plötzlich eine Fähe ihn seitlich attackierte. Vom stoß getroffen fiel Zita von seinem Rücken. Cry erschrak plötzlich auf

„Zita! ... ist dir was passiert?“

doch eh er den Satz zu ende sprechen konnte, rappelte sich sie Fähe wieder von selbst auf. Zita musste in diesem Moment sehr starke Schmerzen gehabt haben. Cry bemerkte das ihre Läufe sehr stark zitternden. Der Rüde wolle gerade der Fähe empfehlen sich wieder hin zu legen als sie plötzlich etwas tat und sagte was Cry sehr erschütterte. Zita ging tatsächlich wieder zurück mit den Worten das sie ihn und Blackide nicht gefährden wolle ob wohl sie wusste dass die beiden Wölfe sie höchst wahrschlicht Töten würden.

„ Zita komme bitte zurück zu uns!!! ... „

Fast schon flehend und mit Tränen in den Augen ging Cry ein paar Schritte in Richtung Zita und den Zwei anderen Wölfen. Crying war es egal ob sie ihn angreifen würden. „Bitte Zita komme wieder her!“ abermals bittet Cry sie zurück zu kommen, wusste er doch ganz genau was mit ihr geschehen würde. Als plötzlich Blackide auf den Plan trat konnte Cry es nicht fassen. Gleich zwei der Wölfe die ihm sehr viel bedeuteten waren jetzt in höchster Lebensgefahr.

„ Blackide! ...was machst du denn jetzt hier?! ... geh wieder zurück du hast mit alle dem hier nix zu tun! Bring dich schnell in Sicherheit ... und wo ist überhaupt Stormy?! „

Besorgt wie noch nie in seinem Leben schien Crying die Kontrolle der Lage zu verlieren. Es kam ihn so vor als würde jetzt alles aus dem Ruder laufen. Crying versuchte nicht durch zu drehen, verzweifelt suchte der Rüde nach einem Ausweg aus der ihn Aussichtslosen Situation. Aber als der große Weiße Rüde noch seine Tochter bedrohte war für Cry das Fass am überlaufen.

„ Hey...las meine Tochter ja aus dem Spiel und was soll das Gerede über Hybrid? Ja ich bin zur Hälfte ein Hund und?! Aber das heißt noch lange nicht dass ich nicht Kämpfen kann oder werde. Noch bin ich schwächer als ihr... “

Mit diesem etwas unüberlegten Bluff hoffte Cry das die beiden Wölfe nicht seine Hinterlauf Behinderung bemerkt hatten. Der Rüde merkte aber auch dass er nicht gegen eine solche übermacht lange stand halten würde wenn es zum Kampf käme. Doch würde Cry niemals Zita ihrem Schicksal überlassen oder zulassen das Blackide was passiert. Deshalb schien es für Cry nur noch ein Ausweg zu geben... Kämpfen bis einer der Wölfe Flüchtet oder Tod zu Boden gehen würde..., Wolf gegen Wolf oder besser gesagt Wolf gegen Wolfshybirde. Cry hatte große Sorgen was aus seiner Tochter werden würde wenn er verlieren sollte auch trauerte er ein wenig das er nicht mehr mitbekommen würde wie seine Tochter aufwächst doch schien ihn das Wohl seines kleine Rudels wichtiger als sein eigenes Leben. Der Rüde atmete tief durch und schlug dem Großen Weise Wolf einen Kompromiss vor.

„ Hör zu ich schlage dir einen Handel vor ... Kampf ...Kampf um das Leben der Fähen! Gehe ich zu Boden oder werde ich von dir getötet kannst du mit meinen Kadaver machen was du willst. Lässt aber die Fähen sowie meine Tochter am Leben. Gewinne hingegen ich verschwindest du für immer aus diesem Revier und ich meine auch für immer sofern du den Kampf überlebst. Die Regeln sind einfach Kämpfen bis zum Tot der bis einer von uns Aufgibt. Und noch etwas keiner unserer Begleiter mischt sich in den Kampf ein egal was auch passiert. Bist du dabei? Ich glaube nämlich nicht das du dir das Angebot zu Kämpfen entgehen lässt.“

Gespannt aber voller Sorge dass er den Kampf höchstwahrscheinlich nicht gewinnen kann setzte er sich zu Boden und wartete auf eine Antwort des Rüden ab. Der Wind zog an den beiden Wölfen vorbei und heulte ein trauriges Lied das Lied des Todes glaubte man zu hören.

(Crying und Targas stehen in direkten Dialog, Blackide, Zita, Iartinu )

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Targas
Dunkle Seele


Anmeldungsdatum: 29.06.2007
Beiträge: 292
Wohnort: Out in The Nature
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BeitragVerfasst am: 02 Sep 2007 21:58    Titel: Antworten mit Zitat

Der Weisse Rüde war schon am gehen und hatte schon mit der Situation hinter sich abgeschlossen, er hatte ja nun was er wollte, und auch als sich dann der andere Wolfsrüde noch mal zu Wort meldete, interessierte es Targas nicht im geringsten. Die Welpin war ihm erstmal egal, doch als der andere Rüde dann das Wort "KAMPF" erwähnte, stellte Targas blitzschnell seine Ohren auf und sah den Rüden mit einem seltsamen Blitzen in seinen blauen Augen an. Er stieß Zita unsanft zur Seite und drehte sich dann um, um Crying tief und vorallem frontal in die Augen zu sehen.
Was Crying nicht wissen konnte, das Wort KAMPF war ein starkes Wort, dass auch noch viel Macht über Targas hatte.
Immer noch sah er Crying mit diesem leichten wahnsinnigen Funkeln in den Augen an.

"Bist du dir der ausserordentlichen Dummheit deines "Vorschlags" überhaupt bewusst?" fragte der Weisse und ließ Cry nicht aus den Augen.

Targas brannte auf den Kampf und das sah man dem Rüden auch an: All seine Muskeln waren angespannt, und überhaupt war sein ganzes Erscheinungsbild nur auf den Kampf orientiert.
Targas brauchte nicht lang zu überlegen, und stimmte dem anderen Rüden zu.

"Wenn du unbedingt sterben willst, dann werd ich dir diesen Wunsch sehr gerne erfüllen! Dein Körper interessiert mich nicht! ICH WILL NUR DEN KAMPF!!! Aber ob ich dann das Revier verlasse, werden wir dann schon noch sehen, denn niemand macht MIR Vorschriften!"

Targas grinste und bleckte sein mächtiges Gebiss. Diesem vorlauten Rüden würde er es schon zeigen! Schließlich war Targas zu einer Art Kämpfer erzogen worden und wusste wie er zu kämpfen hatte um zu gewinnen. Der Weisse Rüde erkannte, dass seine Vergangenheit ihm nun in der Zukunft doch noch helfen würde. Er war kurz davor ein Revier gewaltsam zu übernehmen und diese Vorstellung gefiel ihm äusserst gut.

„Da DU MICH herausgefordert hast, steht dir auch das Recht des ersten Angriffs zu…Also, ich warte!“

Herausfordernd aber in einer lächerlichen Pose sah Targas Cry an und wartete auf dessen Reaktion.Targas war sich seines Sieges sicher und die Vorfreude auf den Kampf verlieh ihm noch mehr Kraft als er eh schon hatte. Er hatte Cry seine linke Seite zugedreht und tat mit Absicht so als sei er seehhr verletztlich und schwach. Der Weisse Rüde liebte es seine Opfer blosszu stellen bevor er sie besiegte...Dann sah Targas jedoch Iartinu scharf und streng an und knurrte ihr ermahnend zu:

„Das ist MEIN Kampf und mein Opfer! Wehe du versaust mir das!“

Dann sah er Crying erneut an und wartete wieder auf dessen Reaktion. Die Spannung die in der Luft lag war unerträglich, doch das "Lied des Todes" würde Targas Siegeshymne sein!




Iartinu, Zita, Blackide, Crying
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Crying
|gegangenes Mitglied|


Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 109
Wohnort: Aus den Tiefen des Waldes
BeitragVerfasst am: 03 Sep 2007 16:46    Titel: Antworten mit Zitat

Crying:

Targas fragte Cry ob er sich dessen sicher war mit ihm zu Kämpfen.

„ Ja...bin ich!“

Mit diesen Worten schien das Schicksal für Cry besiegelt. Als Targas den Handel zu stimmte wusste Cry das er einen packt mit dem Teufel ein ging doch es schien für den Rüden nur diese eine Möglichkeit zu geben das Leben der anderen Wölfe zu schonen. Er konnte den Kampf mit Targas nicht gewinnen dies war er sich sicher, er konnte nur hoffen das sich Targas an die Vereinbarung halten würde. Cry wunderte sich das Targas ihn sogar den Erstschlag anbot. Targas schien sich seines Sieges sehr sicher doch führte Hochmut schnell zum Fall. Eine Alte Redenswendung die Crying von den Menschen lernte. Doch dieses Mal befürchtet Cry das dieses Sprichwort sich nicht bewahrheiten würde, würde kein Wunder passieren. Crying bereitet sich innerlich auf das Sterben vor, sein ganzes Leben zog nochmal wie ein Film in seinem Kopf vorbei. Die Zeiten die er glücklich mit Blackide verbringen konnte , die tollen Momente die er mit Zita verbrachte und das Lächeln seiner Tochter wenn sie sich ausgelassen freute und vieles mehr. Tränen liefen Cry seinem Gesicht entlang doch versuchter er stark zu sein und seine Tränen zu verbergen. Cry wollte nochmal den Geruch von Zita riechen ihr nähe und wärme Spüren. Das gleich galt auch für Blackide, also ging der Rüde ein letztes Mal wie er befürchtet zu den Wölfen die ihm sehr viel bedeuteten. Cry nährte sich Zita und flüsterte ihr zu

„ Sei Stark und versprich mir dass du gut auf Stormy aufpasst! Sie sieht dich doch als Mutter, gewähre ihr bitte das Recht.“

Das schleckte er ihr nochmal Zärtlich über die Lefzen, dann wendete sich der Rüde wieder von ihr ab. Als sich dann Cry auch Blackide nährte, Sprach er mit sanfter Stimme um Blackide nicht zu beunruhigen.

„ Ich hoffe dass du mir verzeihen kannst dass ich dir nicht alles über meine Vergangenheit erzählt habe, doch die Zeit mit dir war wunderschön und jede Sekunde war es wert mit dir zusammen zu sein.“

Auch ihr schleckte er nochmals sanft über die Lefzen und ging zurück auf dem Platz wo sich das Schicksal der Beiden Wölfen für immer entscheiden würde. Jetzt konnte Cry mit reinem Gewissen Kämpfen evtl. den Sieg davon tragen oder Sterben. Der Rüde nahm seine bevorzugte Kampf Stellung ein, atmete nochmal tief durch und hoffte dass es schnell zu Ende gehen würde. Cry musterte seinen Konkurrenten nach eventuelle Schwachstellen doch er fand keine deshalb Sprintete er auf direkten Frontalangriff und hoffte das sich eine ihm im direkten Kampf auf tun würde die er geschickt ausnutzen konnte. Crying stieß mit voller Wucht gegen die Flanke die Targas ihm freiwillig anbot. Der Aufprall war Brutal und das Knallen der Rippen durchzog einen großen Teil des Waldes. Targas konnte dem Hefigen zusammenprall nicht sandhalten und verlor das Geleichgewicht, Blitzschnell versuchte Cry in dessen Flanke zu beißen solange Targas noch auf der Seite lag. Doch was Targas als gegen währ zu bieten hatte konnte Cry zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen.

( Targas & Crying beim Kampf : Iartinu, Zita und Blackide )

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Blackide
Dangerously Wolf


Anmeldungsdatum: 17.11.2006
Beiträge: 161
Wohnort: Ihr herz wird immer bei ihrem alten Rudel sein

BeitragVerfasst am: 03 Sep 2007 17:06    Titel: Antworten mit Zitat

Blackide konnte es nicht glauben, diese ganze Situation, sie war schrecklich. Crying hatte siche infavh so geopfter, er ging einfach nach vorne und sagte, dass er sterben würde für die beiden. Ihre Augen traffen nochmals ie beiden fremden, sie waren stark, zu stark. Es müsste auch einen anderen Weg geben, doch es gab keinen.
Verzweifelt schüttelte sie sich auf und vergoss dabei verbitterte Tränen von Hass und etwas Liebe.

Nein..nicht schon wieder, nein, nie wieder, niemals wird irgendjemand von meiner Familie sterben, wenn ich dabei bin, NIEMALS!

dachte sie und schrie verzweifelt auf, sie konnte es nciht zulassen, das jemand vor ihr stirbt, nicht so, wie früher ihr ganzes Rudel. Der liebevolle Schleck über die Lefzen, sie genoss ihn.
Dann geschah es wieder, der Blick wante sich um, das Fell aufgestellt und die Lefzen gekräuselt. Dann trat sie nach vorne und schubbste Crying wegm, stellte sich genau vor dem weißen Rüden. Ihr Blick voller Gier und Kampfeslust, die böse Blackide schine heraus gekommen zu sein. Doch irgendwie im richtigen Moment.
Diese Gestalt von ihr könnte besser kämpfen, doch warum sollte diese Seite von ihr jemand retten, den die andere Seite liebte? Könnte es sein, dass diese Liebe wirklich so tief war?
Stolz stellte sie sich zwischen alle und hatte ein widerliches Grinsen auf.

Bevor du gegen die anderen kämpst, musst du erst mich besiegen! Und glaube mir, so leicht wird es nicht sein, ausser du bist klug und verschwindest!

bedrohte sie ihn, die andere immer im Blick, sie schien klug zu sein, zu klug. Kein Wolf wüsste etwas von einer kaputten Seele, sie aber schon, könnte es sogar sein, dass sie besser kämpfen konnte, als sie nur aussah?



[targas, iârtinu, crying, zita]

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Leg dich nicht mit mir an...
Du weisst nicht wer ich bin und wirst es auch nie erfahren...

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Iârtinu
Blutstern


Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 39
Wohnort: Aus dem Himmel gefallen, so sagte es mein Rudel.

BeitragVerfasst am: 03 Sep 2007 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

Der Blutstern hörte sich alles aufmerksam an. Hier und da gab es fiese Drohungen, einbisschen Beknurre und Gebelle, doch irgendwie fand sie es trotzdem langweilig. Sie liess ein sehr lautes und gelangweiltes Göhnen erklingen. Die anderen sollten wissen, dass sie es langweilig fand, wenn sie nur redeten und sie alle sofort hätte töten können. Der Wind peitschte ein paar Äste vor ihr hin, diese schlug sie desinteressiert weg, dann kam der Vorschlag vin Crying. Ein Lachen war zu hören, allerdings war es viel interressanter, als die "kaputte Seele" heraus zu explodieren schien. Schnell sprang sie auf und sprang nach vorne, wurde zumahl ihr geliebter Dark Soul weggestossen. Schützend stellte sie sich vor ihn hin und vernahm die Worte der dunklen Fähe. Eine musternde Haltung hatten die beiden, dann kamen auch ihre Worte an.

Da scheint sich wohl eine nicht ganz sicher zu sein, wer da vor ihr steht? Nun denn, dann kämpfst du eben gegen mich!

Blitzschnell sprang sie nach vorn und schubbste sie, sodass sie mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug. Ein Jaulen war zu vernehmen, war der Blutstern auch größer als sie. Stolz präsentierte sie ihre scharfen Beisswerkzeuge und sah sie gierig von oben an.

Eine Chance hast du noch, um wegzulaufen und zu Leben, wenn nicht werden du und der Rüde sterben!

Sie hatte sie vor die Wahl gestellt, entweder er oder beide, doch nach der Beobachtung zumute würde sie kämpfen, das freute den Blutstern, enldich mal wieder Blut und Kampf und keine Langeweile. Ein Auge blieb bei ihrem geliebten hängen, endlich mal einen Kampf zusammen, das würde Spaß machen.




(Targas, Blackide, Crying, Zita)

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Das passiert mit einer Seele, die man falsch behandelt.
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Zita
~Sternenseele~


Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 463
Wohnort: An einem bessere Ort...
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BeitragVerfasst am: 03 Sep 2007 18:21    Titel: Antworten mit Zitat

Zita war mit den Nerven total am Ende. All das ging so verdammt schnell...
Auch vor ihren Augen zog all das Glückliche, was sie mit Cry teilen durfte vorbei doch nahm die Kleine Wölfin das alles kaum noch wahr...Wie betäubt war sie von Targas zu Cry und Blackide gelaufen und dort wie von einem schweren Schlag getroffen einfach stehengeblieben.
Cry schien wirklich zu allem entschlossen um Zita zu schützen und wieder kroch in Zita das ungute Gefühl hoch, am eventuellen Tod des Rüden schuld zu sein. Schon da standen ihr die Tränen in den Augen, doch als Cry dann auf sie zukam und darum bat, dass sie die Mutterrolle für die kleine Stormy übernehmen sollte, da konnte Zita ihre Tränen nicht mehr zurückhalten.

"Natürlich werde ich Stormy zu mir nehmen. Versprochen" doch dann fügte Zita mit zittriger Stimme noch hinzu

"Cry, warte...Bitte tu das nicht...Geh nicht!" doch der Rüde hatte ihr schon einen letzten Abschiedskuss gegeben und war dann zu Blackide weitergegangen.

Als Zita dann aber sah, dass auch sie einen Kuss von ihm bekam,spürte Zita einen Stich in ihrem Herzen, doch sie quälte ein anderer Gedanke...

SIE WAR SCHULD WENN CRY STERBEN SOLLTE UND NUR SIE!

Unbewusst drehte sie sich nach Stormy um, doch fand sie sie nicht. Wahrscheinlich war es auch besser, wenn Stormy dieses Szenario, diesen Kampf auf Leben und Tod nicht mitbekam.
Zita gab sich nun keine Mühe mehr ihre Tränen und ihren Kummer zurückzuhalten. Immer und immerwieder tropften ihre Tränen auf den Waldboden.

Warum war sie bloss gegangen? Warum hatte sie sich so unüberlegt in Lebensgefahr gestürzt? Warum war Cry kurz davor für sie zu sterben? Warum war es soweit gekommen?
WARUM?

Zita wollte aufwachen, wollte neben Crying auf einer sonnenüberfluteten Lichtung liegen und all das hier vergessen, doch die grausige Gegenwart holte sie dann doch schneller wieder ins Hier und Jetzt zurück als ihr lieb war...
Ihre grünen dunklen Augen sahen wie durch einen Schleier auf den kämpfenden Rüden mit dem sie so viel schon erlebt hatte. Zita wollte zu ihm gehen und ihn umarmen, ihn von dort wegholen...Und erst jetzt begriff sie, dass sie sich nicht richtig von ihm verabschiedet hatte und nochmehr trauerte sie.
Sie hatte sich noch lange nicht damit abgefunden, dass es hier enden sollte, doch sie musste sich eingestehen, dass es für ihre Seele, für ihr Herz und für sie selbst besser so war,besser wenn sie realistisch dachte als wenn sie sich falschen Hoffnungen hingab und am Ende bitter enttäuscht wurde. Natürlich hoffte sie, dass Cry lebendig aus diesem ungleichen Kampf zurückkehren würde, doch sagte ihr ihr Kopf, ihr Verstand etwas anderes...




Crying, Targas, Iartinu, Blackide

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Ich besitze die Erlaubnis von der Künstlerin "Goldenwolf" um ihr Bild zu verwenden!
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Riddick
Wolf des Mondes


Anmeldungsdatum: 01.08.2007
Beiträge: 17
Wohnort: Dorndorf

BeitragVerfasst am: 04 Sep 2007 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

Riddick schaute den weisen Rüden noch eine ganze weile verdutzt an dan sagte er :

Von welchem Krieg ich rede ! Ich rede von den Krieg zwichen den drei clans der hier hercht oder komme ich etwa zu spät?

.oO na hoffentlich nich das wäre schon der zwiete versaumte krieg.

Riddick schaute den wisen Rüden an dan fragte er

wer bist du den überhaupt du hast dich noch nicht vorgestellt?
[/i]
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Arcana
Wölfin der Geheimnisse


Anmeldungsdatum: 13.06.2007
Beiträge: 36
Wohnort: Vom Ende der Welt

BeitragVerfasst am: 05 Sep 2007 9:12    Titel: Antworten mit Zitat

Arcana hatte fast lachen müssen, als Kiba benahe umgekippt war.Es war einfach zu komisch, doch ihre miene wechelte sich nicht und blieb so wie sie war. Sie hatte sich neben Kiba gelegt und auf eine Antwort des kleinen schwarzen gewartet. Insgeheim hatte sie Kiba beobachtet. Er schien ein schlehtes Gewissen zu haben, das spürte sie. Doch auch glaubte sie, daß es den weißen Rüden wohl leid tat. Müde schloß sie die Augen und blieb still liegen. Das Essen hatte sie müde gamcht und auch hatte sie keine Lust mehr zuzuhören. Alles was sie nun wollte war schlafen und auch schien es so als sei der Weiße ebenfalls müde. Und auch hörte sie dem kleinen schwarzen nur mit halben Ohr zu als dieser zu sprechen begann. Ein Krieg zwischen drei clanen. Und er wusste noch nicht einmal ob er zum richtigen Zeitpunkt angekommen war. Sie verlor langsam das Intresse an dem schwarzen Rüden. Nie konnte er genaug Auskunft geben. man erhielt von Riddick immer ene knappe und ziemlich ungenaue kurze Antwort. Und als er den ei0en schließlich nach seinem Namen fragte, öffnete sie nur ganz kur ihre Augen und blnzelte zu dem Weißen rüber. Ob er wohl jetzt enlich verraten würde, wie er heißt? Ihr hatte er es noch nicht gesagt. Sie hatte auch nur einmal gefragt und er hatte nur komisch reagiert. Sie wollte damit auch noch warten, denn der Weiße schien früher wohl sehr verletzt damit worden sein. Und auch war es bis jetzt noch nicht wichtig gewesen wie er hieß. Namen waren nicht das wichtigste im Leben. Müde schloss die Schwarze wieder ihre Augen und gähnte langsam auf. Auch sie hatte sich noch nicht vorgestellt, aber sie wollte sich niocht aufdrängen, sie wollte abwarten bis man sie fragte. Tief in Gedanken versunken hörte sie nur noch kurz zu und war auch schnell schon eingeschlafen. Endlich konnte sie wieder sorgenfrei schlefen, denn sie wusste mit Sicherheit, dass der weiße sie beschützen würde.

(Arcana ist bei Kiba und Riddick)
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Blackide
Dangerously Wolf


Anmeldungsdatum: 17.11.2006
Beiträge: 161
Wohnort: Ihr herz wird immer bei ihrem alten Rudel sein

BeitragVerfasst am: 05 Sep 2007 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

Blackide stand veriwrrt da. Sie war kurz davor zu kämpfen, hatte ihre Muskeln angespannt,d och dann war da so etwas, ein Gefühl, sie kannte es, von früher. Wie ein Messer stach es in ihr Herz und traff sie. Sie wiente plötzlich. Es fühlte sich an, als würde sie Blut wienen, doch es waren nur Tränen.
Ihr Blick haftete auf Crying, denn sie lieben gelernt hatte. Es war so komisch und doch so wunderschön. Erst jetzt verstand sie, wer sie war. Das böse ich verschwand in der Seele und die gute Fähe stand da, mit verweinten Augen.
Erst jetzt verstand sie, wer da für sie kämpfte, und auch gegen wen. Ein starker Rüde stand da und eine starke Fähe, übernatürlich stark gar, doch sie konnte nichts machen. Noch einletztes mal rannte sie ohne eine Reaktion zu Crying und strich noch ein allerletztes mal vielelicht an ihm vorbei. Ein warmer Hauch traf sein Ohr.

Ich liebe dich, wehe du stirbst!

Dann rannte sie schnell weg, schneller wie je zuvor. Sie konnte es nicht sehen, wie einer um sie kämpfete, doch sie verstand auch, das sie es zulassen musste. Sie wusste ncith warum, aber sie wusste es. Immer schneller rannte sie, so weit ihre Pfoten sie tragen konnte, alles hinter sich lassen, bios sie nach einer weile ganz alleine weinend zusammen brach und verbittert einschliff.
Wenn man genau hinhörte, konnte man ein kleines Wimmern hören.

Du stirbst nicht! Du stirbst nicht! Du stirbst nicht!



[alleine im Wald]

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Kiba
Blutwolf


Anmeldungsdatum: 18.02.2007
Beiträge: 68
Wohnort: 030

BeitragVerfasst am: 05 Sep 2007 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

Etwas aufgeschreckt von der Erinnerung, noch nicht mal seinen Namen bekannt gegeben zu haben, sah er verwirrt umher. Er hatte Recht. Das hatte er noch nicht getan. Die Situation wegen der Jagd und wegen dem, dass der fremde Wolf sie damit konfrontiert hatte, hatte ihn etwas durcheinander gebracht und hatte dafür gesorgt, dass er es doch glattweg vergessen hatte. Darum holte er das gleich nach.

„Ich heiße Kiba. Kiba wie der Reißzahn!“

Fügte er noch hinzu um wieder klar zu machen, dass er sich nichts gefallen ließ. Und wehe jedem, der über ihn spottete. Dabei waren sie doch nur neidisch, keinen Namen mit solch einer starken Bedeutung zu haben. Die Reißzähne waren doch mit ein großer Teil vom Stolz eines Wolfes, das traf auf alle Fälle für die Rüden zu, die oftmals auch etwas kämpferisch waren oder sehr sogar. Dieser Name sollte Respekt verschaffen und nicht zum Schmunzeln anregen oder künstliche Missverständnisse hervorrufen, wie „heißt du jetzt Kiba oder Reißzahn?“ Mit einem innerlichen Kopfschütteln graute es ihm bei dem Gedanken, wie man nur auf so etwas kommen konnte. Musste er sich eigentlich schämen oder der jenige, der diese Frage stellte? Naja eigentlich letzteres. Und doch kam es auf ihn zurück, da seine Mutter ihm den Namen nicht gegeben hatte aber das war eine andere Geschichte. Er verstand auch nicht so recht, was der Fremde mit Krieg meinte. Einen Krieg hatte Kiba noch nicht miterlebt, auch wenn er hin und wieder kämpfen musste. Also fragte er etwas ungläubig nach:

„Und was willst du dann hier?“

Mit leichtem Erschrecken stellte er fest, dass die Fähe sich hingelegt hatte und eingeschlafen war oder zumindest sah es so aus, vielleicht hatte sie auch nur die Augen zu. Irgendwie typisch Fähe. Wie konnte man sich vor fremden Wölfen nur auf den Boden legen und schlafen? Eine unverständliche Sache für einen selbstbewussten und stolzen Wolf wie ihn. Am liebsten wäre er drei Mal so groß gewesen wie die anderen und sie legte sich unten auf den Boden, wo die anderen mit ihren Füßen standen. Oder war es nur ein Zeichen, dass sie ihm vertraute? Kiba war sich nicht sicher.

[Kiba ist bei Arcana und Riddick.]

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Immer wenn sie wieder ganz gemacht ist, in der BwGrunewald,
heißt's für die Handwerker, tschüss HK, sehen uns ja wieder bald. Wink
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Zita
~Sternenseele~


Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 463
Wohnort: An einem bessere Ort...
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BeitragVerfasst am: 06 Sep 2007 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Zita wurde immer schwerer ums Herz, je länger dieser Kampf dauerte.
Blackide schien dann auch noch in den Kampf eingreifen zu wollen, doch plötzlich lief sie in den Wald davon.
Verwirrt sah Zita ihr hinterher und folgte ihr schliesslich in grossen Sprüngen. Mitten im Lauf und als sie Blackide schon fast eingeholt hatte, traf es die Kleine Timberwölfin plötzlich wie ein Schlag

"Was tue ich hier überhaupt?! Cry braucht mich jetzt! Schliesslich kämpft er doch gerade für mich!"

Zita hatte sich umgewandt und sah sich noch ein letztes Mal zu Blackide um.
Sollte sie ihr das was sie gerade dachte auch sagen?
Zita entschied sich dagegen und rannte durch den Wald zurück zu Cry. Blackide hätte ihre Bitte eh nichtmehr gehört...

Die Timberwölfin bereute zutiefst,dass sie den Schauplatz des Kampfes überhaupt verlassen hatte, doch das Bild das sich ihr jetzt bot war grauenvoller als sie es sich je hätte vorstellen können...




Crying, Targas, Iartinu

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Ich besitze die Erlaubnis von der Künstlerin "Goldenwolf" um ihr Bild zu verwenden!
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